Asien

Bahnreisen Mongolei

Ulaan Baatar | Wüste Gobi | Mongolische Schweiz | Zentral-Mongolei

Die Weiten der Wüste Gobi, Kulturschätze in der Hauptstadt Ulan Bator – erleben Sie die Faszination der Mongolei auf Ihrer Bahnreise durch Asien. Entdecken Sie die geschichtsträchtigen und modernen Seiten Chinas auf Schienen.

Mit der Transsibirischen Eisenbahn zu den Höhepunkten

Viele träumen ihr Leben lang von einer Fahrt mit der berühmten Transsibirischen Eisenbahn. Unter anderem führt Sie die Bahnreise in dem sagenumwobenen Zug in die Mongolei. Von Russland aus passieren Sie die Grenze und erblicken mit etwas Glück reitende Nomaden, die Sie ein Stück auf Ihrem Weg in den Hauptstadt Ulaanbaatar begleiten. Zu den kulturellen Höhepunkten zählen das Gandan-Kloster und der Tschojdschin-Lama-Tempel. Ihren perfekten Urlaubstag lassen Sie in einem gemütlichen Biergarten ausklingen. Die gemütlichen Lokale mit einladenden Terrassen sind in der Mongolei ein beliebter Treffpunkt. Oft haben Sie auf Bahnreisen durch die Mongolei auch Gelegenheit, an Konzerten mit den bekannten Pferdekopfgeigen teilzunehmen, die Lauten ähnlich sind. Bei den Aufführungen lernen Sie z. T. auch typische Trachten und traditionelle regionale Lieder kennen. Zu den typischen Ausflugszielen auf Bahnreisen mit der Transsibirischen Eisenbahn zählen Fahrten in die Mongolische Schweiz.

Transsibirische Eisenbahn

Linienzug

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Im Nostalgiezug ins Herz Asiens

Viele Bahnreisen mit komfortablen Nostalgiezügen führen direkt durch das Herz Asiens, die Mongolei – zwischen Russland und China. Auch auf einer Fahrt mit dem legendären Sonderzug Zarengold passieren Sie das Land, das mit einzigartiger Natur und kulturellen Höhepunkten glänzt. Auf Ihrer Fahrt in Ihrem luxuriösen Abteil sehen Sie in der Ferne die typischen runden Jurten, wo immer noch Nomaden leben.

Sonderzug Zarengold
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Mit der Transmongolischen Eisenbahn in die Natur

Auch auf Ihrer Reise von Irtutsk nach Shanghai führen Sie Bahnreisen direkt durch die Mongolei. Bei Nauschki passieren Sie die russisch-mongolische Grenze und erreichen über Suchbatar und Darchan die Hauptstadt Ulaanbaatar. Von hier aus haben Sie bei vielen Bahnreisen in der Mongolei die Möglichkeit, an einem Ausflug in das Naturparadies des Terelj-Nationalparks teilzunehmen. Durch tiefe Wälder und über grüne Wiesen geht es zur bizarren Steinformation des Schildkrötenfelsens. Mit den bei ausgedehnten Wanderungen oder Klettertouren im Nationalpark gesammelten Eindrücken geht es weiter zu einem nächsten Idyll. Im Westen der Großen Mongolischen Steppe entdecken Sie im Gun-Galuuta Reservat seltene Kraniche, Mönchsadler und Wildschafe. Weiter führt der Streckenverlauf der Transmongolischen Eisenbahn von Ulaanbaatar durch die unendliche Weite der Wüste Gobi. Bevor Sie die chinesische Grenze bei Erlian erreichen, sehen Sie unterwegs weidendes Vieh und malerische Nomadenzelte.

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Sehenswerte Orte

Mit dem legendären Zarengold durch die Mongolei - Bahnreisen von Weltrang

Freuen Sie sich bei Bahnreisen durch die Mongolei auf Begegnungen, die Ihnen ein Leben lang im Gedächtnis bleiben werden. Mit dem Sonderzug "Zarengold" reisen Sie auf einer der spektakulärsten Routen der Welt.

Ulaanbaatar - Hauptstadt-Faszination inmitten der mongolischen Steppe

Im Herzen Zentralasiens bezaubert die kälteste Hauptstadt der Welt mit historischen und kulturellen Schätzen. Zu Füßen des heiligen Bogd-Khan-Uul Berges sowie im Tal des Flusses Tuul gelegen, strahlt die Metropole trotz des Großstadttrubels eine angenehme Stille aus. Erkunden Sie den Buddhismus in seiner reinsten Form im Gandan Kloster mit seinen traumhaften Pagoden und besuchen Sie den prächtigen Bogd Khan Palast. Die Dsaisan Gedenkstätte erinnert an den Japanisch-Sowjetischen Krieg und gewährt einen sagenhaften Anblick, bei dem Sie deutlich erkennen, wie sich die Millionenmetropole in die mongolische Landschaft schmiegt. Die 23 m hohe Statue Goldener Buddha verlockt zu einem Spaziergang durch den umliegenden Park. Er ist das Ziel von Pilgern und beherbergt einen Gebetsraum. Ein Abstecher zum Dschingis Khan Denkmal, einer imposanten Kreation aus Stahl, verheißt pure Landeshistorie.

Gorkhi-Terelj Nationalpark - szenischer Zauber einer atemberaubenden Landschaft


Etwa 60 km von der Hauptstadt entfernt, raubt der Gorkhi-Terelj Nationalpark den Atem, sobald die Füße erstmalig das Territorium betreten. Das bergige Terrain ist von bewaldeter Steppe geprägt und bekannt für seine faszinierenden Steinformationen.

Lassen Sie sich vom Fluss der Zeit durch eine Landschaft tragen, die Blumenteppiche und das bezaubernde Edelweiß hervorbringt. Halten Sie Ihren Fotoapparat parat, wenn Bären und Elche Ihren Weg kreuzen und erkunden Sie Felsengebilde wie die Schildkröte bei einem Ritt hoch zu Ross. In traditionellen Jurtencamps tauchen Sie ein in das Leben der Mongolen. Authentischer lassen sich Bahnreisen durch die Mongolei kaum erleben.

Hustai Nationalpark - UNESCO-Biosphärenreservat mit einzigartiger Wildpferde-Population

Zur einzig echten Population wiederangesiedelter Przewalski-Wildpferde (Takhi), die es auf der Erde gibt, bringt Sie der Zarengold bei Bahnreisen durch die Mongolei. Im über 50.000 Hektar großen Biosphärengebiet, das von Kargheit geprägt ist, bekommt der Traum von Freiheit eine völlig neue Bedeutung.

Besuchen Sie neolithische Gräber, altertümliche Denkmäler und Ruinen und erleben Sie eine faszinierende Tierwelt. Neben Wölfen, Luchsen, Gazellen und zahlreichen anderen Spezies kommen Sie Steinadlern und Eulen beeindruckend nah. Mit etwas Glück begegnen Sie der nie gesehenen Pallaskatze Manul, dem Riesenwildschaf Argali und dem Sibirischen Wapiti. Unvergesslich!

Kehlkopfgesänge in der Mongolei

Überwiegend Männersache: Kehlkopfgesänge und Geigenklänge
Berittene Hirten in weitläufigen Landschaften, flexible Behausungen und leichte, aber treffsichere Bogengeschütze haben das Bild der Mongolei geprägt. Doch es sind nicht nur visuelle Eindrücke, die typisch für dieses Land sind - sondern auch akustische. Kehlkopfgesänge und die Klänge der berühmten Pferdekopfgeige ahmen die charakteristischen Geräusche der Steppe nach und verwandeln sie in ein Kunstwerk.

Aus tiefster Seele
Die besondere Gesangstechnik entstammt den Gebieten rund um das Altaigebirge; insbesondere der westlichen Mongolei und der angrenzenden Republik Tuwa. Doch auch in Südafrika, Papua-Neuguinea und sogar im alpenländischen Raum werden Varianten des Kehlkopfgesangs gepflegt. Am bekanntesten sind die tiefen Töne, die tibetische Mönche in meditativer Stimmung erzeugen. Sie weisen jedoch nur eine weitläufige Verwandtschaft zu den ursprünglichen mongolischen Kehlkopfgesängen auf.

Mit leichter Hand
Die passende Begleitung liefert Morin Khuur, die Königin der Instrumente. Sie besitzt nur zwei Saiten und weist statt der hierzulande bekannten Schnecke einen kunstvoll geschnitzten Pferdekopf auf. Traditionell wird die Geige von Männern gespielt und sowohl als Leitinstrument wie zur Begleitung der mongolischen Kehlkopfgesänge eingesetzt. Gemeinsam decken sie die ganze Bandbreite der Steppen-Geräusche ab - vom leisen Pfeifen des Windes über den Hufschlag galoppierender Pferde bis zum knisternden Feuer in der schützenden Jurte.

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